Wenn du noch lebst

Wenn du noch lebst von Mary Higgins Clark

Ein raffinierter Psychothriller von Mary Higgins Clark: Wenn du noch lebst ist das neueste Werk der „Meisterin der Hochspannung“ (The New Yorker).

Lane Harmon ist Innenarchitektin und alleinerziehende Mutter. Eines Tages erhält sie von einer etwas zwielichtigen Familie einen großen Auftrag: Sie soll das Stadthaus der Familie Bennett neu einrichten. Deren Oberhaupt Parker Bennett verschwand zwei Jahre zuvor unter mysteriösen Umständen spurlos bei einem Segeltörn.

Wenn du noch lebst
Wenn du noch lebst

Lane verstrickt sich in die dunkle Geschichte der Bennetts, als sie sich in Eric, den Sohn der Familie verliebt. Der alte Bennett hatte Fonds gemanagt, aus denen er offenbar kurz vor seinem Verschwinden fünf Milliarden Dollar veruntreut hatte. Nun wird vermutet, dass er Selbstmord begangen oder seinen Abgang nur inszeniert habe.

Die Familie Bennett allerdings glaubt fest an die Unschuld ihres Patriarchen. Und Lane ist hin- und hergerissen: Einerseits sind da ihre Gefühle für Eric, andererseits die offenbar verbrecherischen Machenschaften seiner Familie. Was sie bei all dem noch nicht ahnt: Durch die Nähe zu den Bennetts hat sie sich und ihre kleine Tochter in eine tödliche Gefahr gebracht …

Die US-amerikanische Autorin Mary Higgins Clark (geb. 1928 oder 1929) veröffentlichte 1956 ihre erste Kurzgeschichte – mit mäßigem Erfolg. Ihr erster Thriller allerdings, Wintersturm (Originaltitel „Where are the children“) wurde auch gleich ein Bestseller. Die Inspiration zu vielen ihrer Werke zog und zieht Mary Higgins Clark aus Zeitungsartikeln, die sie seit Jahrzehnten sammelt. Oft greift sie auch aktuelle Themen wie die Todesstrafe auf – oder, wie in Wenn du noch lebst, die Machenschaften der Finanzbranche.

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