Jenseits des Schattentores von Beate T. Hanika & Susanne Hanika

u1_978-3-7373-5246-8.39622731Die beiden deutschen Autorinnen Beate Teresa und Susanne Hanika haben sich zusammengetan und ihren ersten gemeinsamen Titel verfasst. Bei „Jenseits des Schattentores“  handelt es sich um Romantasy vom feinsten.

Beate Teresa Hanika wurde unter anderem bekannt durch ihren Debütroman „Rotkäppchen muss weinen“. Ihre Schwester schrieb bisher Erwachsenenkrimis.

Das Hardcover wurde bei FISCHER Sauerländer veröffentlicht und richtet sich an Jugendliche ab 14 Jahren. 480 Seiten packende Spannung erwartet die Leser von „Jenseits des Schattentores“.

Inhalt – Jenseits des Schattentores

Bei den beiden regierenden und verfeindeten Clans von Rom herrscht Chaos und das alles nur wegen dem Tod des Skippers.

Aurora und Luna stecken mitten in dem schlimmsten Schlamassel ihres Lebens. Denn Luna, eine Auftragsmörderin die ausnahmsweise einmal nicht morden sollte, hat den Skipper versehentlich umgebracht und Aurora ist unbewusst mit in die Misere geraten. Um ihrer beider Leben noch zu retten, müssen sie die drei Münzen der Styx finden. Ansonsten besteht ohne den Skipper nicht mehr die Möglichkeit zum anderen Ufer, in die Unterwelt, zu gelangen. Für diese eigentlich unlösbare Aufgabe haben sie gerade einmal 24 Stunden Zeit.

Die rettende Lösung hätte vielleicht in dem geheimnisvollen Tagebuch des Skippers gestanden. Doch das hat Aurora dem gutaussehenden Leon anvertraut. Und der ist samt Tagebuch und seinen schlechten Manieren abgehauen.

All die Jahre wurde Aurora erzählt, dass ihre Mutter bei einem tragischen Unfall gestorben ist. Doch jetzt scheinen sowohl ihre Mutter als auch ihr Vater in dieser verzwickten Geschichte drinzustecken. Aurora muss stark sein.

Das alles wird beobachtet von zwei Göttinnen. Ihnen ist strengstens untersagt in das Leben der Menschen einzugreifen und doch können sie es in Auroras Fall nicht lassen…

Fazit – Jenseits des Schattentores

Anfangs hatte ich etwas Schwierigkeiten in die Geschichte reinzukommen. Nachdem aber Stück für Stück Personen, Orte oder Aktionen besser erklärt wurden, wurde es richtig spannend. Gut geschrieben finde ich die zwei parallel erzählten Geschichten, die am Ende zu einer zusammengeflossen sind.

Das Ende fande ich etwas abrupt und hätte ruhig noch etwas länger sein können. Insbesondere wie und wo oder ob es noch zu einem Zusammentreffen mit Auroras Eltern gekommen ist, hätte mich sehr interessiert. Ich könnte mir gut vorstellen, dass es noch einen zweiten Teil geben wird.

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