Das große Glück der kleinen Dinge von Janice Kaplan

Stimmt es wirklich, dass ich mein Leben komplett verändern kann, wenn ich nur täglich dafür oder generell für etwas dankbar bin?

Genau dieser Frage geht Autorin Janice Kaplan in Ihrem neuen Buch Das große Glück der kleinen Dinge (erschienen in diesem Monat bei rororo) nach. Die Idee zu diesem außergewöhnlichen Experiment entstand an einem Silvesterabend, an dem sie entschloss ein Dankbarkeitsjahr anzutreten. Das große Glück der kleinen Dinge von Janice Kaplan weiterlesen

Neuland von Ildikó von Kürthy

Wie ich mich selber suchte und jemand ganz anderen fand

Schon der Untertitel macht neugierig. Steckt in uns wirklich immer noch eine ganz andere Person oder wollen wir nur ab und zu jemand anderes sein? Neujahr versucht die Autorin und Journalistin Ildikó von Kürthy genau das herauszufinden. Kein Alkohol, keine Zigaretten, die Verwirklichung vom Traumgewicht und eine neue Haarfarbe stehen unter anderem auf der To-Do-Liste. Als Leser begleitet man Ildikó von Kürthy für ein Jahr lang auf der Suche nach ihrer Mitte und einem neuen Lebensgefühl. Überrascht war ich, wie offen und wie ehrlich sie dabei über sich selbst schreibt. Ich persönlich finde ihren Selbstversuch wirklich mutig und bin gespannt was dabei herauskommt.

Für mich war es das erste Mal so eine Art von Buch zu lesen. Anfangs dachte ich, dass es mich eventuell langweilen wird, doch ich wurde positiv überrascht. An der ein oder anderen Stelle habe ich zwar trotzdem mit den Augen gerollt und mich gefragt wie man als „Normalverdiener“ sich solche Kurse, Botox oder anderes leisten soll aber es tut gut zu wissen, das man Glück mit Geld auch nicht immer kaufen kann. Trotz der ganzen Investitionen blieb Ildikó am Ende Ildikó mit braunen Haaren und meist Spaß am Leben. Neuland von Ildikó von Kürthy weiterlesen

Germany 2064 von Martin Walker

Ein Zukunftsthriller? Oder doch eher ein Sachbuch? Eigentlich keins von beiden: Germany 2064 von Martin Walker gehört einem Genre an, das dazwischen liegt und als „Faction“ bezeichnet wird.

Im Jahr 2064 ist Deutschland wieder geteilt. Nicht in zwei Staaten, sondern in zwei Welten. Es gibt einerseits technisch hochentwickelte Metropolen, deren Bewohner unter intensiver staatlicher Kontrolle stehen. Andere leben „naturnah“ und selbstverwaltet in den Gemeinden der Freien Gebiete, wo man allerdings einen gefährlichen Hang zur Gesetzlosigkeit hat. Germany 2064 von Martin Walker weiterlesen

Alastair Bonnett – Die seltsamsten Orte der Welt

Geheime, verlorene, wilde und vergessene Winkel der Erde: Entdecken Sie mit Alastair Bonnett Die seltsamsten Orte der Welt!

Die seltsamsten Orte der Welt
Die seltsamsten Orte der Welt

Viele Menschen sind ja der Meinung, die Erde sei bis in ihre letzten Winkel vermessen und bekannt. An dieser Einschätzung ist – in heutiger Zeit – nicht zuletzt Google Earth schuld. Aber auch die Apollo-Mond-Missionen Anfang der 1970er-Jahre haben mit ihren Bildern der kleinen blauen Murmel diesen Eindruck vermittelt. Und schon 1887 meinte der britische Geograph Halford Mackinder: „Wir sind dem Ende der Reihe großer Entdeckungen nahe.“
Alastair Bonnett wollte wissen, ob es tatsächlich keine geheimen Städte, wilden Plätze, verlorenen Räume und vergessene Inseln mehr gibt – und ist auf Die seltsamsten Orte der Welt gestoßen. Sein Fazit: Es gibt auf unserer Erde immer noch viel zu entdecken, wieder zu entdecken, aber auch neu zu entdecken. Alastair Bonnett – Die seltsamsten Orte der Welt weiterlesen

Deutschland misshandelt seine Kinder

Ein plakativer Titel. Ist er berechtigt? Immerhin behauptet das Buch schon auf dem Umschlag, pro Jahr würden in Deutschland mehr als 200.000 Kinder Opfer von Gewalt durch Erwachsene. Die beiden Autoren müssen es wissen. Michael Tsokos leitet seit 2007 das Institut für Rechtsmedizin der Charité Berlin, Saskia Guddat ist dort Fachärztin. Beide sind Tag für Tag mit Fällen von Missbrauch konfrontiert. Deutschland misshandelt seine Kinder weiterlesen

Ajahn Brahm, Der Elefant, der das Glück vergaß

Immer mehr „Westler“ entdecken die Weisheit des Buddhismus für sich. Ajahn Brahm, eigentlich Ajahn Brahmavamso Mahathera, ein als Peter Betts 1951 in London geborener buddhistischer Mönch, gehört zu jenen Menschen aus dem Westen, die schon sehr früh den Weg des Buddhismus gingen. Mit 17 Jahren bezeichnete er sich bereits als Anhänger Buddhas, studierte mit Stipendium Theoretische Physik in Cambridge, reiste anschließend nach Thailand, um buddhistischer Mönch zu werden. Dort studierte er neun Jahre bei einem Meditationsmeister. Sein damals geschriebenes Buch buddhistischer Klosterregeln wird heute in vielen buddhistischen Klöstern der westlichen Welt befolgt.

Wer ist Ajahn Brahm?

1983 luden australische Buddhisten Ajahn Brahm nach Perth ein. Dort gründete er mit einem Brudermönch ein noch heute blühendes Kloster. In den 1990er Jahren begann er in Australien und Südostasien Vorträge über den Buddhismus zu halten und übernahm nach und nach viele spirituelle Ämter in buddhistischen Organisationen des Westens. Dabei blieb er nicht unumstritten, denn mit der Anerkennung von vier Frauen als Bhikkhunis trieb er es für patriarchalisch denkende Buddhisten zu weit mit der Gleichberechtigung von Mann und Frau und die Fundraising-Aktionen, die Ajahn Brahm initiierte, um Klöster zu unterstützen, haben zwar Erfolg, gehen aber weit über die traditionelle Methode der Finanzierung buddhistischer Klöster hinaus. Auch im Buddhismus gibt es also Auseinandersetzungen zwischen Erneuerern und Fundamentalisten.

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Der Elefant, der das Glück vergaß

Aus den Vorträgen von Ajahn Brahm wuchsen einige Bücher, die zu spirituellen Bestsellern avancierten. Das ist kein Wunder. Denn seine Thesen hören sich für westliche Ohren befreiend an: So soll man sich geistig von den Schwierigkeiten lösen, die einen umgeben, die schlechten Gedanken der Vergangenheit hinter sich lassen, den Stress ablegen … Natürlich ist das nicht so einfach. Aber Brahm gibt konkrete Anleitung, wie das gehen könnte. In seinem neuen Buch Der Elefant, der das Glück vergaß, erzählt er uns mehr als 100 Kurzgeschichten, die uns die Augen öffnen, uns über die alltäglichen Gewohnheiten nachdenken lassen sollen. Manche lassen lachen, manche inspirieren, ausgelatschte Wege hinter sich zu lassen.

Der Elefant, der das Glück vergaß ist also nicht einer der vielen Ratgeber, die z. T. langweilig oder oberflächlich mit erhobenem Zeigefinger Menschen zu etwas bringen wollen. Das Buch erzählt eher Gleichnisse, wie es auch Jesus tat. Und beim Lesen kommen die eigenen Alltagssituationen in den Blick. Die Frage: Habe ich mich „richtig“ verhalten? Hätte ich mich anders verhalten können? Buddhistische Geschichte, um Freude in jedem Moment zu finden!

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Manfred Flügge, Das Jahrhundert der Manns

Von Marcel Reich-Ranicki stammt der Satz: „Ich glaube, dass es in Deutschland im 20. Jahrhundert keine bedeutendere, originellere und interessantere Familie gegeben hat als die Manns. Möglicherweise war dieses Wort Inspiration für Manfred Flügge, die erste Familienbiographie der Manns zu schreiben – mit Exkursen zu den Familienzweigen der Dohms und Pringsheims. Ein wirklich monumentales und einmaliges Werk. Dass diese Familienbiographie möglich wurde, ist unglaublich. Über die meisten der Familienmitglieder wurden schon Bibliotheken geschrieben: Heinrich Mann, Klaus Mann, Erika Mann und natürlich Thomas Mann. Allein diese vier Personen sind eine „erlauchte Versammlung“, wie Thomas Mann 1942 an seinen Sohn Klaus schrieb und feststellte: „Aber einen Knacks hat jeder.“

Die Manns – eine Dichter-Dynastie

Lübeck, Venedig, München, Los Angeles, Capri, Halifax, Nidden, Paraty – Fähnchen auf der Landkarte der Schicksalswege einer monumentalen Literatenfamilie Deutschlands, die in unterschiedlicher Weise die großen Themen des 20. Jahrhunderts beleuchteten. Provozierend und produktiv. Symbole deutschen Kulturlebens sind die Manns geworden, aber auch dazu bestimmt Weltkinder zu sein. Die Manns sind längst ein Markenzeichen für das Besondere, für Angehörige eines Kollektivs, für Mitglieder der genialen Dichter-Dynastie. Eine Aura umgibt die Manns, die durch menschliche Dramen und massive Anfeindungen erkauft wurde. Mit den Pringsheims, den Vorfahren von Katia Mann, kommt noch die Prise jüdischen Schicksals in den Familienstammbaum.

Die Manns rangen mit inneren Dämonen und äußeren Schwierigkeiten. Sie bildeten einen Clan, dessen Mitglieder Liebe, Anerkennung und Erfolg suchten, oft außerhalb der Familie. Ein Clanvater, der trotz seiner Homosexualität Familiendauer wollte und dabei die Hilfe von Katia Mann bekam, der Stammmutter, die alles zusammenhielt, thronte über allen. Die Manns waren Autoren, Musiker, Historiker, Kabarettisten, Redakteure, Politiker und Soldaten. Viktor, Carla, Michael, Golo, Elisabeth, Monika … so viele Namen! Als Leser des Buches türmt sich ein Faktengebirge auf, das an der Hand von Manfred Flügge in 27 Kapiteln durchwandert wird, ohne das Alltägliche oder die Kleinigkeiten zu übersehen. Dabei lässt sich verschmerzen, dass es nicht immer gelingt, die unterschiedlichen Charaktere der Manns übersichtlich darzustellen. Zu komplex ist die Aufgabe. Flügge ist zu manchen Sprüngen oder Wiederholungen in der Chronologie gezwungen, was aber auch zu interessanten Perspektivenwechseln führt.

Die Manns und das Exil

Im Exil gewinnen die Manns erst unter dem äußeren Druck den Zusammenhalt, der sie als moralische Einheit nach Außen zusammenschweißt. So wurde die Familie Mann zu einer Repräsentation des besseren Deutschlands in der dunklen Nazi-Epoche: Sie machten die Kulturnation Deutschland erfahrbar, die das Erbe anderer Völker respektiert. Und dabei führten sie im Vorgriff auf das heutige Deutschland ein liberales Leben und ein gewagtes dazu. Im Exil wurden die Manns zu politisch engagierten Menschen: Heinrich Mann schrieb gegen den Krieg und für den Sozialismus, Thomas Mann hielt in der BBC Radioansprachen an das deutsche Volk, Klaus und Golo gaben Exilzeitschriften heraus, Erika hielt Vorträge …

Das Jahrhundert der Manns: Mythos und Realität

Das Jahrhundert der Manns zeigt, wie es die Manns schafften, kulturbildend zu werden. Und das Buch erklärt, was uns auch heute noch an den Manns faszinieren kann. Wer wissen möchte, was an der Familiengeschichte der Manns Mythos und was Realität ist, kommt an dem Buch sowieso nicht vorbei. Manfred Flügge, der ausgewiesene Kenner der Familiengeschichte der Manns, entwickelt ein 100 Jahre umspannendes Panorama der legendären Literatensippe und skizziert dabei die geistigen, politischen und kulturellen Entwicklungen Deutschlands bis heute. Denn in der Familiengeschichte der Manns kann man deutsche Geschichte lesen, ihre Widersprüche und ihr Leid, ihren Glanz und ihre Glorie, ihre Irrtümer und Sonderwege, ihre Errungenschaften und Verbrechen.

Hier können Sie die Manns und ihr Jahrhundert entdecken!

one earth kids – Entdecke die Welt!

41116821nDer Sinn hinter One Earth Kids ist, das die Kinder selbstständig und spielerisch ihr Wissen über Geografie, Tiere und Pflanzen erweitern können. Bei diesem Paket erhält man eine riesige Karte zum Aufstellen, jede Menge schöne Magnete und ein interessantes Infoheft.

Inhalt des Infoheftes

Hier erhält der kleine Naturforscher Anregungen für verschiede Spielideen, die die Kids sowohl allein, als auch gemeinsam mit Freunden oder mit den Eltern ausprobieren können.

Als nächstes erfährt man spannende Fakten über die Themen Geografie und Astronomie z. B. über die Weltmeere, über die Sonne und den Mond bis hin zu den höchsten Bergen der Welt. Weiter geht die Reise zu den Themen Landwirtschaft und Vegetation. Wusstet ihr, dass Erdbeeren nicht zu den Beerenfrüchten zählen, sondern zu den Nüssen?

Des Weiteren wird das Thema Naturphänomene behandelt. In meinen Augen ein besonders spannendes Thema! Egal ob Erdbeben, Vulkane oder Waldbrände über alles gibt es spannende Infos. Wer vor der Familie oder den Freunden angeben möchte, sollte sich besonders intensiv mit den Rekorden der Tierwelt beschäftigen! Wer kann schon von sich behaupten zu wissen, dass es mehr als 6000 Arten von Marienkäfern gibt?!

Noch viel, viel mehr hat das spannende Infoheft zu bieten, lasst euch überraschen!

Der Kinderatlas41116821_deta_1

Ausgebreitet ist die Spielkarte mit Satellitenbildern und noch weiteren Kurzinformationen über verschiedene Länder einfach riesig! Bis zu 162 cm!

An ihr können die kleinen Entdecker die 180 Spiel-Magnetfiguren befestigen. Wo lebt das Flusspferd und wer sagt „Buenos dias.“?

Ein wortwörtlich riesiger Spielespaß!

Eine super Idee von eoVision und sehr lehrreich!

Weitere Informationen zu one earth kids bekommen Sie hier.

Taping-Set: Buch mit Tapes als Selbsthilfe bei vielen Beschwerden

tapingSie haben Muskelschmerzen? Fuß- oder Wadenschmerzen? Knie- oder Hüftbeschwerden? Rückenschmerzen oder –verspannungen? Beschwerden im Bereich der Halswirbelsäule oder in Schultern, Armen und Händen? Dann sollten sie sich auf jeden Fall einmal mit dem kinesiologischen Taping befassen! Sie müssen es nicht glauben, aber es hilft auch bei Tinnitus, Magen- und Kreislaufbeschwerden, Kopfschmerzen, Erschöpfungszuständen und vielen Allgemeinbeschwerden mehr. Neugierig geworden?

Kleine Geschichte des Taping

In den letzten Jahren sieht man vor allem Sportler mit bunten Bändern (tape kommt aus dem Englischen und bedeutet einfach Band) am Körper. Amerikanische Soldaten brachten die Tapes in den 1960er Jahren nach Deutschland und stabilisierten damit ihre Gelenke. Taping bot ihnen Verletzungsschutz und hohe Stabilität ihrer Gelenke. In den 1970er Jahren entwickelten Ärzte die Tapes weiter – heraus kam das Kinesio-Tape (Kinese bedeutet Bewegung). Das Kinesio-Taping verbreitete sich Ende der 1990er Jahre in der deutschen Sportwelt und findet heute immer stärker den Weg in die Allgemeinheit. Schmerzpatienten und Hobbysportler waren die ersten, die positive Erfahrungen mit Taping machten. Etwa bei Gelenkarthrose, Überlastungen der Muskeln, Sehnen oder Wirbelsäule. Dann griffen Physiotherapeuten und Orthopäden das Taping auf und entwickelten die heutige breite Palette an Anwendungsmöglichkeiten, die selbst in Bereiche der Inneren Medizin oder Frauenheilkunde reichen.

Was bewirken Tapes?

Erwiesen ist, dass sie den Blut- und Lymphfluss fördern und bei Schmerzen die Neigung reduzieren, in eine Schonhaltung zu gehen. Die Tape-Bänder beeinflussen den Körper auf verschiedenen Ebenen positiv – sowohl im Prozess der Heilung wie als Prophylaxe von Beeinträchtigungen. Man kann sie bis zu sieben Tagen tragen, ohne dass Schweiß oder Wasser sie von der Haut lösen. Sie schränken die Bewegungsmöglichkeiten nicht ein und wirken wie eine Art dauernde Massage der Muskulatur.

Anwendung von Tapes und ein Tipp

Auch wenn Taping recht einfach ist, muss der Anwender natürlich wissen, wie es geht. Dazu gibt es jetzt exklusiv bei Weltbild das Taping Set mit drei Taping-Bändern. In dem Buch erfahren Sie alles über das Tapes-Anlegen von A bis Z. Erklärt wird, wie Sie die bunten Tapes richtig anlegen und welche Art von Taping bei welchen Beschwerden hilft. Sie erfahren, wie lange sie bei welchen Beschwerden tapen sollten, und bekommen Tipps und Anleitungen für Spezialanwendungen. Etwa 200 Farbfotos unterstützen Sie beim Erlernen des Tapings. Sie müssen also nicht in einen Schulungs- oder Seminarkurs, um die Technik zu erlernen. Wichtig ist, dass Sie die für Sie richtige Taping-Methode erlernen, um ihre Schmerzen oder Beeinträchtigung in den Griff zu bekommen. Sie brauchen keine hundert Anwendungsarten zu kennen.

taping-set-3-tapesWirkungen und Indikationen von Taping

Noch ist nicht wissenschaftlich untersucht worden, warum Taping in bestimmten Fällen wirkt. Erfahrungen zeigen nur, dass es wirkt. Dazu gibt es bislang nur Hypothesen, etwa, dass durch Taping die Muskelaktivität und Muskelspannung positiv verändert wird, die Gelenkfunktion Unterstützung erfährt, das körpereigene Schmerzreduktionssystem aktiviert wird, Entzündungsreaktionen reduziert werden …

Tapes scheinen die Selbstheilungskräfte des Körpers zu fördern und mechanische bzw. funktionelle Korrekturen zu unterstützen. Die Liste der Indikationen ist – wie schon anfangs angedeutet – sehr lang. Zerrungen, Faserrisse, Atrophien, Dysbalancen, Rückenschmerzen, Sehnenbeschwerden, Überlastungsschäden an Bändern, Sehnen und Muskeln, Haltungsschwächen, Fehlstellungen, Kopfschmerzen und Migräne, Neuropathien und Multiple Sklerose, Lymphabflussstörungen, Faszienbeschwerden … All diese Beschwerden sollen sich mit Taping zumindest lindern lassen.

Gott sei Dank betrifft mich im Moment keine dieser Indikationen, aber würde ich an einer der Indikationen leiden, würde ich es auf jeden Fall mit Taping versuchen. Denn das Tapen hat so gut wie keine Nebenwirkungen, ist einfach und günstig.

Hier finden Sie weitere Informationen zum Weltbild Taping Set mit drei Taping-Bändern!

Vermessung der Ewigkeit – Dr. Eben Alexanders Erkenntnisse über das Leben nach dem Tod

Gibt es ein Leben nach dem Tod? Das ist längst keine rein religiöse Frage mehr. Immer mehr renommierte Wissenschaftler widmen sich diesem Thema. Wie Dr. med. Eben Alexander, der nach einer schweren Krankheit als erster Neurochirurg eine eigene Nahtoderfahrung wissenschaftlich aufarbeiten und einordnen konnte.Vermessung der Ewigkeit

Im SPIEGEL-Bestseller Vermessung der Ewigkeit erläutert Dr. Alexander fundamentale Erkenntnisse über ein Leben nach dem Tod. Er nimmt den Leser mit auf eine Reise zur „anderen Seite“, indem er sein eigenes Nahtoderlebnis mit den Erfahrungen anderer Menschen vergleicht und in Beziehung zu philosophischen Weisheitslehren und vor allem modernen Wissenschaften setzt. Vermessung der Ewigkeit – Dr. Eben Alexanders Erkenntnisse über das Leben nach dem Tod weiterlesen