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Basenfasten: Allzu sauer macht nicht lustig

basenfastenBasenfasten gilt als eine Art des Heilfastens und der Gesundheitsprävention. Versprochen wird, dass sich beim Basenfasten jeder satt essen kann. Deshalb bezeichnen Fachleute das Basenfasten als milde Fastenform. Es soll einfach und ohne unangenehme Nebenwirkungen sein. Im Gegenteil: Weder wird der Stoffwechsel strapaziert noch fehlen Nährstoffe. Und das Gute: Basenfasten führt zu einer Entgiftung und Entlastung des Körpers. Neben dem Abnehmen steht der Verzicht auf alles, was im Körper Säuren bildet, im Vordergrund. Denn wir zivilisierten Menschen leiden meist unter Übersäuerung des Körpers. Basenfasten löst dagegen eingelagerte saure Stoffwechselschlacken und beugt damit chronischen Krankheiten vor. Eigentlich sollte man nicht von Basenfasten sprechen, sondern von einer weitgehenden Umstellung auf basische Lebensmittel. Man isst basenbildendes Obst von Äpfeln bis Zwetschgen, Gemüse und Pilze von Auberginen und Austernpilzen bis Zucchini und Pfifferlingen, Kräuter und Salate von Basilikum bis Spinat. Auch Sprossen, Keimlinge, Nüsse, Samen, basisches Eiweiß oder basische Nudeln können eine wichtige Rolle bei dieser Umstellung spielen. Nicht alle Säurebildner sind schädlich, aber man sollte wissen, welche Lebensmittel zu den Stoffen gehören, die „gute“ Säure bilden.

Chronische Krankheiten, die mit der Übersäuerung des Körpers zu tun haben können, sind z. B. Verdauungsbeschwerden, Blähungen, Verstopfung, Durchfall, aber auch Migräne, Rheuma oder Hautprobleme. Wichtige Schritte vor dem Basenfasten sind der Verzicht auf Fast Food oder Convenience Food sowie die Entschleunigung des hektischen Alltags. Streichen Sie auf jeden Fall Fleisch und Wurst, Milchprodukte, Kaffee, Alkohol, Teigwaren, Fisch und Süßigkeiten von Ihrem Speiseplan. Dazu sollte man viel trinken, am besten Kräutertees und stilles Wasser. So kann man seinen Körper entlasten ohne zu hungern und gleichzeitig noch ein paar Pfund abnehmen.

basenfastenBasenfasten ist eine seit Jahrzehnten bewährte und weiterentwickelte Kurmethode, die der Gesundheit dient und zum Idealgewicht führen soll. Schonend und effektiv entsäuern, das klingt gut. Und noch besser klingt, was Margot Hellmiß in ihrem neuen Buch Basenfasten fürs Wochenende verspricht: Dass schon ein Wochenende mit basischem Essen neue Energie bringt und die Waage zwei Kilo weniger anzeigen lässt, ohne dass man Hunger leidet. Und weil Übersäuerungen auch die Stimmung vergiften, führt die Kurz-Entgiftung zu einer Aufhellung der Stimmung. Das Buch Basenfasten fürs Wochenende ist in dem renommierten Ratgeberverlag Südwest erschienen. Und Margot Hellmiß ist eine erfolgreiche freie Journalistin, die schon viele Ratgeber zu Ernährung, Medizin und Naturheilkunde schrieb. Was Fasten, Diäten und Entgiftungskuren angeht, ist sie eine ausgewiesene Expertin.

Lust bekommen auf ein basisches Weekendprogramm mit Gerichten aus saisonalen Obst- und Gemüsesorten? Dann wartet Wellness in den eigenen vier Wänden auf Sie. Ein Wellnesswochenende, das der Abschied von Gesundheitsrisiken sein kann.

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